Auf der Flucht – Von Syrien nach Sachsen

13. April, 19 Uhr im Weltecho, Annaberger Straße 24, 09111 Chemnitz

Info- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Geflüchtete mit einem Fotovortrag von Erik Marquardt und anschließender Diskussion mit Volkmar Zschocke, MdL (Fraktionsvorsitzender Bündnis90/Die Grünen im Sächsischen Landtag).

Moderation: Kathleen Kuhfuß, Vorstandssprecherin Bündnis 90/Die Grünen Chemnitz

Zum dritten Mal war Erik Marquardt seit August auf der Fluchtroute über den Balkan unterwegs. Dabei hat er den Weg der Flüchtlinge von der Türkei bis nach Deutschland fotografisch festgehalten und sich intensiv mit der Situation auf der Fluchtroute und den Flüchtenden beschäftigt. In seinem Fotovortrag wird er die Probleme, Eindrücke und Erlebnisse auf der Fluchtroute, von den ankommenden Flüchtlingsbooten, der Freude am Strand, über den beschwerlichen Weg bis zur österreichischen Grenze, darstellen.

Derzeit studiert Erik Marquardt Politik, Verwaltung und Soziologie an der Fernuniversität Hagen. Neben seinem Studium war er von 2011 bis 2013 im Vorstand des „freien Zusammenschlusses von StudentInnenschaften“ (fzs). Sein politisches Zuhause findet er seit 2009 bei der Grünen Jugend. Dort war er bis November 2015 Bundessprecher und ist nun im Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen tätig. Seine Fotografien und Videos wurden unter anderem bei Spiegel Online und Tagesspiegel veröffentlicht. Sie zeigen Leid und Hoffnung der Flüchtlinge und der freiwilligen Helfer an der Außengrenzen der Europäischen Union.

= Eintritt frei =
Zur musikalischen Umrahmung wird das syrische Trio YouMa einige ihrer Lieder, die auf der Flucht entstanden sind, darbieten.
Band-Mitglieder: Youssef Bash (Singer, Composer, Guitar Player), Mai Alkurdi (Flute Player), Maya Alkurdi (Percussion Player)

https://www.facebook.com/YouMaBand/
Ausschlussklausel:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die (neo-)nazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der (Neo-)Naziszene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische der sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu der Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Teile diesen Inhalt: