Bericht aus dem Stadtrat im Januar

Zur ersten Sitzung im neuen Jahr traf sich der Stadtrat am 30.01.2019. Folgende Beschlüsse wurden u.a. gefasst:

Der Petition „Herstellung eines befestigten Randstreifens (Fußweg) an der Shakespearestraße im Anschluss an die Brücke über die B-174 im Ortsteil Kleinolbersdorf-Altenhain“ wurde zum Teil nachgekommen. Damit wird die teilweise schon vorhandene ordnungsgemäße Befestigung auf der stadtseitigen Straßenseite der Shakespearestraße lückenlos weitergeführt, jedoch nicht als Fußweg.

Die Bürgerplattform Mitte-Ost (Stadtteile Gablenz und Yorckgebiet) wird durch die Stadt Chemnitz anerkannt und gefördert. Grundlage hierfür ist ein rot-rot-grüner Antrag vom Februar 2018, der hiermit umgesetzt wird. Die Bürgerbeteiligung wird gefördert: Bürger*innen können eigene Projekte in ihren Stadtteilen über Förderungen durch die Stadt Chemnitz umsetzen.

Die Kulturstrategie der Stadt Chemnitz für die Jahre 2018-2030 mit dem Motto „Kultur Raum geben“ wurde verabschiedet. Diese ist Wegweiser für die kulturelle Entwicklung der Stadt und die Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025.

Es wurden überplanmäßig Mittel für die Komplettsanierung der Turnhallen an der Markersdorfer Straße bereitgestellt.

Der Stadtrat beschließt die Gründung der KommunalBau Chemnitz GmbH als 100%-ige Tochter der GGG (Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H.), die in Zukunft Bauprojekte im Bereich Schulen und Kitas steuern wird. Wir sehen darin die Chance für eine bessere und einfachere Kommunikation bei der Auftragsvergabe und damit einen zügigeren Baufortschritt.

Das Forschungsprojekt NUMIC – Neues urbanes Mobilitätsbewusstsein in Chemnitz – kommt: In diesem Rahmen wird die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit der TU Chemnitz und der TU Dresden eine prototypische Fuß- und Radverkehrsroute entwickeln, umsetzen und evaluieren. Das Projekt hat unsere volle Zustimmung. Die neuen Erkenntnisse können helfen, unabhängigere Mobilität abseits der Straße für alle möglich zu machen.

Teile diesen Inhalt: