Energie

Anfrage zum Heizkraftwerk-Nord

(1) Sieht es die Stadt Chemnitz, entsprechend ihrer Antwort auf die Ratsanfrage RA-412/2014 als verantwortbar an, dass „Konzepte zur technologischen, ökologischen und wirtschaftlichen Umgestaltung der Erzeugerlandschaft und des zugehörigen Fernheiznetzes“ allein „durch die eins entwickelt“ werden sollen. Wird angesichts der Bedeutung für nahezu alle wichtigen Lebensfunktionen der Stadt, für Bevölkerung, Wirtschaft und die gesamte Zivilgesellschaft nicht vielmehr auch die Notwendigkeit einer intensiven, städtischen, am gesamtgesellschaftlichen Interesse ausgerichteten Mitwirkung gesehen, inkl. einer Hauptträgerschaft für die Initiierung und Führung eines solchen Konzeptprozesses? (2) Sieht die Stadt Chemnitz für den Begriff „mittelfristig“ gemäß Antwort auf die Ratsanfrage RA-412/2014 eher einen Konzeptbeginn innerhalb von zwei, fünf oder zehn Jahren als angemessen an?

RA-488-Anfrage HKW Nord

RA-488-Antwort HKW Nord

Anfrage zur Restlaufzeit des Heizkraftwerks Chemnitz-Nord

1. Die Restlaufzeit des Heizkraftwerks Chemnitz-Nord ist – naturgemäß – begrenzt. Hierzu wurden sowohl durch Frau Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, als auch durch eine leitende Mitarbeiterin des Kraftwerks der eins energie in sachsen GmbH & Co. KG recht konkrete Zeithorizonte öffentlich benannt. Sind diese, mit „etwa 10 bis 15 Jahren“ benannten Zeiträume in etwa korrekt?“ 2. Wenn nein: Von welcher Restlaufzeit, bei gegebenen Differenzen auch aufgeschlüsselt auf  die einzelnen  Kraftwerksblöcke, geht die Stadtverwaltung dann aus?

RA-412-Antwort Restlaufzeit Heizkraftwerk

Ratsanfrage zum Strombezug der CVAG

1. Durch wen wird die CVAG derzeit mit Strom beliefert? Wie lange ist die Laufzeit des derzeit gültigen Liefervertrages? 2. Wann wurden zum letzten Mal die Stromlieferverträge ausgeschrieben? 3. Wann erfolgt die nächste Ausschreibung? Um welche Art der Ausschreibung handelt es sich? 4. Achtet die CVAG künftig auf Atomstromfreiheit bei den Stromlieferungen?

RA-297-Antwort Strom CVAG

Studie TU Dresden zur Klimaentwicklung in Sachsen lässt nur einen Schluss zu: Wir müssen raus aus der klimaschädlichen Braunkohle

Dresden. Zu den deutlichen Ergebnissen der Studie „Analyse der Klimaentwicklung in Sachsen“ der TU Dresden erklärt Volkmar Zschocke, Spitzenkandidat der GRÜNEN zur Landtagswahl:

„Die Forschungsergebnisse der Experten vom Institut für Meteorologie um Prof. Christian Bernhofer zeigen vor allem eines: Sachsen ist einer der Top-Klimasünder im internationalen Vergleich und ist verpflichtet, etwas dagegen zu tun.“ (mehr …)