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GRÜNES Dreiländerforum in Görlitz

Am 2. September trafen sich GRÜNE aus Polen, Tschechien und Sachsen zum Europäischen Forum der Landesarbeitsgemeinschaft Europa und Internationales in Görlitz. Mit dabei waren unter anderem die Vorsitzende der polnischen Partei ZIELONI, Małgorzata Tracz, die stellvertretende Vorsitzende der tschechischen Grünen, ZELENÍ, Irena Moudrá Wünschová, die Sprecherin der GRÜNEN Sachsen, Christin Melcher sowie Reinhard Bütikofer, Ko-Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei und Mitglied des Europäischen Parlaments. Hier gehts zum Veranstaltungsbericht.

Der GRÜNE Wahlmarathon

42 Stunden, 16 Bundesländer, Katrin und Cem – und das alles live im Netz. Das ist der Grüne Wahlmarathon! In 42 Stunden touren die GRÜNEN Spitzenkandidat*innen Cem Özdemir und Katrin Göring-Ekhardt durch alle 16 Bundesländer. Kaffeeverteilaktionen am Morgen, Townhalls am Mittag, Haustürwahlkampf am Abend, Kneipentouren durch die Nacht und als Höhepunkt „Die Grüne Pasta Party“. Das Ganze begleiten wir 42 Stunden online im Netz – wir berichten von den Aktionen, aus den Tourenautos von Katrin und Cem, aus dem Fanbus und aus dem Studio in Berlin. Den 42-Stunden-Wahlmarathon begleitet der GRÜNE Bundesverband 42 Stunden online im Netz – und berichtet von den Aktionen, aus den Tourenautos von Katrin und Cem, aus dem Fanbus und aus dem Studio in Berlin. Ab 7 Uhr am Freitag könnt ihr unter www.gruene.de/live den Wahlmarathon verfolgen. Auch in Chemnitz haben wir wieder unseren „24-h-Wahlkampfstand“, am Samstag, 23.09.2017, von 9-24 Uhr auf dem Johannisplatz. Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Der Kaßberg – urban. lebenswert. liebenswert.

Veranstaltungsbericht von Volkmar Zschocke: der Kaßberg ist beliebt bei Familien, Studierenden und älteren Menschen. Er ist gefühlt der urbanste Stadtteil in Chemnitz und punktet mit seiner Innenstadtnähe, einer guten Nahversorgungsinfrastruktur, vielen Kneipen und einem grünen Erscheinungsbild dank der vorhandenen Grünflächen und Bäume. Gleichwohl treten Konflikte zutage: insbesondere über die Nutzung des öffentlichen Raums gibt es unterschiedliche Vorstellungen unter der Bewohnerschaft auf dem Kaßberg. „Weil er viele Jahre gut funktioniert hat, ist der Kaßberg in gewisser Weise aus dem Blickpunkt gerückt. Das sollte sich ändern, angesichts der Nutzungskonflikte im öffentlichen Raum, die inzwischen immer stärker zutage treten“, stellt Jörg Schuster, Vorstandsmitglied der Chemnitzer GRÜNEN fest.

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