Mobilität

Martin Schmidt

Nahverkehrsplan soll fortgeschrieben werden – Antrag eingereicht

Auf Initiative der GRÜNEN Ratsfraktion wurde mit Unterstützung von SPD und LINKEN der Antrag zur Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Chemnitz eingereicht. Mit dem Antrag wird die Stadtverwaltung Chemnitz aufgefordert, im April 2014 dem Planungs-, Bau- und Umweltausschuss eine verbindliche Zeitschiene für die Fortschreibung des Nahverkehrsplanes 2015 – 2020 vorzulegen.  Die Beratung der Beschlussvorlage im Stadtrat  soll dann spätestens im Januar 2015 erfolgen.

GRÜNEN Stadtrat Martin Schmidt, Mitglied im Planungs-, Bau- und Umweltausschuss äußert sich dazu wie folgt: (mehr …)

Martin Schmidt

Ratsanfrage zum Nahverkehr Linie 21

1. Wie haben sich die Fahrgastzahlen 2011, 2012 und im 1. HJ 2013 auf der Linie 21 (Abschnitt Zentralhaltestelle- Ebersdorf) entwickelt?

 

2. Wie haben sich die Fahrgastzahlen 2011, 2012 und im 1. HJ 2013 auf der Linie 21 (Abschnitt Zentralhaltestelle- Chemnitz-Center) entwickelt?

 

3. Welche Fahrgastpotenziale sind auf der Linie 21 – darüber hinaus – vorhanden und wie sollen diese erschlossen werden?

 

4. Wie bewertet die Stadtverwaltung bzw. die CVAG einen kompletten Straßenbahnbetrieb zwischen Ebersdorf und dem Chemnitzer-Center? Welche Überlegungen gibt es hierfür und welche Zeitschiene existiert ggf. für eine Realisierung?

 

5. Wie sieht die aktuelle Zeitschiene bzgl. des „Zentrumsrings“ in Bezug auf den Straßenbahnausbau aus?

 

Download  RA-381-2013 Antwort Nahmverkehr Linie 21

Ratsanfrage zum Eisenbahnviadukt Annaberger Straße / Beckerstraße

1. Wie ist die Einschätzung der Unteren Denkmalschutzbehörde Chemnitz zum Denkmalwert des historischen Viadukts und zum baulichen Zustand des Viadukts? Wird die Stadtverwaltung Chemnitz auf Grundlage der Einschätzung der unteren Denkmalbehörde zum Denkmalwert des historischen Viadukts, insofern diese einen wahrscheinlichen Denkmalwert erkennt, eine Empfehlung pro Erhalt des historischen Viaduktes aussprechen? Wenn ja, wann und in welcher Form wird dies geschehen?

2. Liegen der Stadtverwaltung Chemnitz aktuelle Einschätzungen bzgl. des Zustandes des historischen Eisenbahnviadukts Annaberger Straße/Beckerstraße z. B. Einschätzungen / Gutachten vor? Besteht die Möglichkeit, Kopien dieser aktuellen Unterlagen dem Stadtrat zur Verfügung zu stellen?

3. Lagen der Stadtverwaltung Chemnitz entsprechende frühere Einschätzungen / Gutachten dazu (letzte 15 Jahre) vor? Welche Aussage zum Erhaltungszustand und zur weiteren Nutzungsmöglichkeit des Viadukts wurde in diesen Einschätzungen/Gutachten getroffen? Wer war Auftraggeber für diese Einschätzungen / Gutachten? Wer hat die Einschätzungen / Gutachten erstellt? Besteht die Möglichkeit, Kopien dieser Unterlagen dem Stadtrat zur Verfügung zu stellen?

4. Wie positioniert sich die Stadt Chemnitz zu den Plänen der Bahn in Bezug auf das o. g. Eisenbahnviadukt und zu den geplanten Rückbauten der übrigen im Streckenverlauf der Sachsen-Franken-Magistrale auf städtischem Gebiet liegenden Brückenbauwerken?

5. Wie sieht der derzeitige Vertragsstand zwischen der Stadt Chemnitz und der Deutschen Bahn aus?

6. Wie verläuft das angedachte Planungs- und Ausführungsverfahren und wie sieht die diesbezügliche Zeitschiene aus?

7. Ist eine Beteiligung der Öffentlichkeit im Vorfeld der gesamten Planfeststellung angedacht und wenn ja, in welcher Form?

8. Gibt es eine schlüssige, unabhängige Kostengegenüberstellung zwischen Erhalt und Neubau und wenn ja – kann diese eingesehen werden?

9. Gibt es bei beiden Maßnahmen – Erhalt und Neubau – jeweils begleitende Kosten zu Lasten der Stadt und wie sehen diese im Vergleich aus?

Download RA-323-2013 Antwort Eisenbahnviadukt Annaberger Straße_Beckerstraße

Haltepunkt Küchwald

1. Ist der in der RA-372-2012 und im Januar PBU-A 2013 vorgelegte Zeitplan für den Haltepunkt Küchwald noch aktuell?

2. Sind alle Fragen mit der DB bezüglich der Zuwege (Fußwege) abgeklärt?

3. Welche Kosten entstehen der Stadt bezüglich dieser Zuwege und werden diese in den Haushalten 2014 bzw. 2015 dargestellt?

4. Sieht die Stadtverwaltung noch Probleme, welche eine Inbetriebnahme 2015 in Frage stellen könnten?

Download: Antwort Haltepunkt Küchwald