Stadtentwicklung

Unsere Praktikantin im Gespräch

Der GRÜNE Kreisverband (KV) Chemnitz hatte die letzten zwei Wochen eine Praktikantin. In einem Abschlussinterview wollen wir wissen, welche Aufgaben es zu erledigen gab und wie sie die Arbeit fand.

Was hat Dir am besten gefallen?

Die Sitzungen der GRÜNEN Stadtratsfraktion, weil dort wichtige Dinge, die die Politik in der Stadt betreffen, besprochen werden.

Was sind Deine politischen Anliegen für Chemnitz?

Es sollte mehr Spielplätze geben, mehr Freizeitangebote für Jugendliche und auch das Thema Tierschutz finde ich sehr wichtig. Es sollte zum Beispiel eine Auffangstation für verletzte Wildvögel geben. An vielen Chemnitzer Schulen sehe ich den drastischen Lehrer*innenmangel. Oft fallen Stunden aus und werden nicht fachlich vertreten. Es sollten mehr Lehrer*innen ausgebildet und diese dann auch für ihre Arbeit entsprechend bezahlt werden.

Wie sieht Deine ideale Schule aus?

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Rede: Faules Sicherheitsversprechen mit hohem Preis

Der Stadtrat soll heute mittels eines saftigen städtischen Zuschuss die Einführung einer großangelegten Videoüberwachung in Chemnitz absegnen – und zwar durch die Hintertüre. Die Stadt zieht sich bei dem heiklen Thema so weit wie möglich aus der Affäre und überlässt es städtischen Betrieben. Wir GRÜNE werden diesen Freifahrtschein zur Kontrolle der gesamten Innenstadt nicht erteilen. (mehr …)

Fehlendes Datenschutzkonzept für Videoüberwachung der Innenstadt

GRÜNEN-Stadträtin und Landtagsabgeordnete, Petra Zais, meldet begründete Zweifel am Antrag (B-142/2018) zur Videoüberwachung an und beantragt, diesen von der Tagesordnung der kommenden Stadtratssitzung am Mittwoch zu streichen. Begründung: fehlendes Datenschutzkonzept und damit keine Zustimmung des Datenschutzbeauftragten. (mehr …)

Pressemitteilung: „Kein vorauseilender Gehorsam für den Polizeistaat, made in Dresden“

Der Sprecher der AG Digitales, Marcus Lehmann, spricht sich klar gegen die Überwachungspläne für die Chemnitzer Innenstadt in Kooperation mit CVAG und Stadthalle und die damit verbundenen Kosten von 420.000 Euro plus noch unbezifferten jährlichen Haltungskosten aus: „Es kann nicht sein, dass über soziale und pädagogische Angebote jährlich eine Kürzungsdebatte stattfindet, aber dieses erhebliche Budget für einen Eingriff in die bürgerlichen Freiheiten zur Verfügung steht“, meint Marcus Lehmann.

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