Stadtgrün

PM: Grünanlagen schützen und behinderndes Falschparken konsequent ahnden!

Der Stadtverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert, die städtischen Grünanlagen besser gegen illegales Parken zu schützen. „Es ist für uns unfassbar, dass es offenbar problemlos möglich ist, die Spazierwege im Küchwald mit Autos zu befahren und Autos widerrechtlich auf Wiesen und Waldböden zu parken und diese damit zu schädigen“, so Jörg Schuster, Sprecher der GRÜNEN AG Stadtentwicklung und Mobilität. Wir fordern die Stadt auf, Sorge zu tragen, dass die Spazierwege und Grünflächen vor Befahren durch motorisierte Fahrzeuge geschützt werden.

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Glyphosat gehört runter vom Acker

Die Sorge um die biologische Vielfalt in der Agrarlandschaft von Chemnitz hat die Fraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD-Fraktion dazu bewegt, ein Szenario für den Glyphosat-Ausstieg auf den kommunalen Landwirtschaftsflächen in Chemnitz zu entwerfen.

Die Pachtpreise für diese Flächen sind konstant sehr gering. Beide Fraktionen werden sich dafür einsetzen, dass das so bleibt – fordern aber von den Landwirten im Gegenzug den Verzicht auf Glyphosat und chemische Herbizide. (mehr …)

Pressemitteilung: Für Stadtgestaltung aus Fußgängersicht / Wohnen im Grünen in der Stadt

Stadtgestaltung nach menschlichem Maßstab ist eine zentrale Forderung Grüner Stadtentwicklungspolitik. Lebenswerte Städte zeichnen sich für uns durch viel Grün, komfortable und sichere Wege für Fußgänger, Förderung von Radverkehr und Carsharing sowie attraktive Angebote der öffentlichen Verkehrsmittel aus, so Dan Fehlberg, Sprecher des Kreisverbands Chemnitz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Gebäude und deren Fassaden müssen aus Sicht des zu Fuß gehenden Menschen ansprechend gestaltet sein – DAS ist der menschliche Maßstab.

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Anfrage: Hundeköder

1. Sind der SVC in den letzten drei Jahren Fälle von vorsätzlich ausgelegten Giftködern auf dem Stadtgebiet bekannt und wenn ja, welche Folgen hatten diese für die Tiere?

2. Gibt es aufgrund von Häufungen der Fälle für Tiere mögliche besondere Gefahrenzonen in der Stadt?

3. Wie viele Anzeigen zu Giftködern gingen in den vergangenen drei Jahren bei der Polizei, dem Ordnungsamt oder dem Veterinäramt ein und in wie vielen Fällen konnten Täter ermittelt werden? (mehr …)