Endspurt für Chemnitzer Umweltpreis 2007 – Letzter Abgabetermin 30. April!
Die Stadt Chemnitz möchte die Umweltbildung von Kindern und Jugendlichen fördern, insbesondere Wissensaneignung, Kreativität und Eigeninitiative. Als thematischer Schwerpunkt wird die umweltschonende Mobilität in Chemnitz vorgeschlagen. Teilnehmen können Chemnitzer Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre. Lehrkräfte können sich mit ihren Schul- oder Klassenprojekten bewerben.
Streit um neue Mobilfunksendemasten in Chemnitz: Die Sorgen und Ängste vieler Menschen in Chemnitz im Zusammenhang mit neuen Mobilfunkmasten nehmen die GRÜNEN Stadträte sehr ernst. Die Ungefährlichkeit des Mobilfunks ist nicht erwiesen. Die Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung – sei es durch das Telefon am Ohr oder durch den Handymast im Wohngebiet – dürfen nicht verharmlost werden.
Auf Initiative der GRÜNEN beschloss der Stadtrat am 14. März 2007, dass Chemnitz zukünftig bei Neuverpachtungen von landwirtschaftlichen Flächen mit den Pächtern einen Verzicht auf den Einsatz und die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen festlegt und eine solche Vereinbarung auch bei bestehenden Verträgen anstrebt. Nach dem mehrheitlichen Willen der Stadträte wird die Stadt einen Zusammenschluss von Landwirten zu einer gentechnikfreien Region unterstützen
Am 8. März 2007 warb CAMPUSGRÜN, die grüne Hochschulgruppe an der TU Chemnitz, gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Johannes Lichdi für mehr Frauen in der Wissenschaft. Zeitgleich informierte ein GRÜNER Stand im DAStietz über Arbeitsbedingungen von Frauen in Entwicklungsländern und in Deutschland.
Gentech-Mais, Gentech-Kartoffel, Gentech-Raps: In Sachsen geht es voran. Doch leider in die falsche Richtung. Obwohl 70 Prozent der Menschen in Sachsen gentechnisch veränderte Lebensmittel ablehnen, begrüßt die sächsische Staatsregierung in einem Positionspapier deren Anbau als "Schlüsseltechnologie, die der Nahrungsmittelproduktion und der Pflanzenzucht neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet".
Liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer!