GRÜNE verlangen Aufklärung über Brände bei Recyclingfirmen
Lichdi: Sind die Bestimmungen zu lasch oder werden zu viele Augen zugedrückt?
Dresden. Im Bundesgebiet häufen sich Brände von Verpackungsabfällen bei Recyclingfirmen. Allein in Sachsen gab es in jüngster Vergangenheit vier Großbrände: Ende 2006 im Recyclinghof Ottendorf-Okrilla, Januar 2007 in der Müllaufbereitungsanlage Reichenbach-Schneidenbach im Vogtland,
Brände wie der gestrige auf dem Gelände der Chemnitzer Entsorgungsfirma CED sind in der Recyclingbranche keine Seltenheit: Im September 2005 brennen 15.000 Tonnen Plastikmüll tagelang auf einer Kippe in Bernau. In einer Recycling – Firma im Landkreis Leer bricht im November 2006 ein Großfeuer aus. Ebenfalls im November gibt es einen Großbrand im Recyclinghof Ottendorf-Okrilla.
Mit Ankündigung im Chemnitzer Amtsblatt wurde Ende 2006 das Planfeststellungsverfahren für den vierspurigen Neubau der B174 von Gornau bis Chemnitz eröffnet. In diesem Zusammenhang sollen auch cirka 400 Meter der alten Zschopauer Straße im Bereich der Siedlung Ruhebank parallel zur neuen Strecke ebenfalls neu ausgebaut werden.
Veranstaltung der grünen und roten Hochschulgruppe
Information der Stadt Chemnitz/Umweltamt, der Kreishandwerkerschaft Chemnitz, des Klima-Bündnisses und der Alianza del Clima e.V.: Am Dienstag, 3. Juli 2007 um 14:00 Uhr startet am Jakobikirchplatz hinter dem Rathaus eine „Eisblockwette 2007“ in Chemnitz. Wie viel Prozent des Eises wird bis zum 25. Juli (nach 21 Tagen) übrigbleiben? Die Wette eröffnen werden Bürgermeisterin Petra Wesseler, der Präsident der Handwerkskammer Dietmar Mothes und Kreishandwerksmeister Peter Fritsche.