Zais

Schloßteichpavillon: Sanierung des Musikpavillons auf der Schlossteichinsel

Zais und Zschocke: „Gemeinsam sind wir viele!“

Petra Zais, MdL und Volkmar Zschocke, MdL, von den Bündnisgrünen im Sächsischen Landtag, rufen gemeinsam zur Unterstützung der Bürgerinitiative zur Sanierung des wegen Baufälligkeit gesperrten Musikpavillons auf der Schlossteichinsel auf. Sie unterstützen damit nicht nur den Beschluss vom Stadtparteitag der Grünen in Chemnitz, sondern reihen sich gleichzeitig in die Liste der Einzelspender der Aktion ein. (mehr …)

Petra Zais

GRÜNE Ratsfraktion fordert mehr Weitblick und Sachverstand bei der Umsetzung eines Verwaltungs- und Strukturkonzepts

Am 18.12.2013 soll der Stadtrat die von Rödl & Partner vorgelegten strukturellen Konsolidierungsmaßnahmen beschließen. „Die Stadtratsfraktion der GRÜNEN wird einem großen Teil der Maßnahmen zustimmen. Allerdings werden auch Maßnahmen vorgeschlagen, die von wenig Sachverstand und fehlendem Weitblick geprägt sind und denen wir daher nicht zustimmen können“, so Petra Zais, die für die GRÜNEN im Verwaltungs- und Finanzausschuss sitzt.
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Kritik an Flüchtlingsunterbringung: Landesregierung muss handeln

„Das Asylrecht ist ein zu hohes Gut, als dass es durch Nichtstun der verantwortlichen Behörden in der Bevölkerung an Ansehen verliert“, sagt Petra Zais, Stadträtin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, in ihrem Statement zu den Auseinandersetzungen in der Erstaufnahmeeinrichtung des Freistaates in Chemnitz-Ebersdorf.

So sehr man sich bundesweit über die guten Bedingungen für die Rettung der Flüchtlinge aus Syrien freut, die Situation von Flüchtlingen und Asylsuchenden aus anderen Krisengebieten darf nicht vergessen werden. (mehr …)

Erstmal Danke sagen

Wir danken 7.176 Chemnitzerinnen und Chemnitzern, die BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gestern ihre Zweitstimme gegeben haben. Und den 6.475, welche Petra Zais mit der Erststimme gewählt haben. Danke für allen Zuspruch im Wahlkampf, für alle Unterstützung.
Unser Ziel, einen dritten Platz für sächsische Grüne im Bundestag zu erreichen, haben wir verfehlt. Wir sind gemeinsam mit allen Wählerinnen und Wählern enttäuscht und werden das Ergebnis kritisch aufarbeiten.
Die Verantwortung bleibt, unsere Lösungsansätze in alle Bereiche der Politik einzubringen, und spornt uns an für die Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen 2014.