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Zwei Jahre Fukushima: Atom-Risiko ist nicht gebannt

 Da teilteManfred1n sich welche ein paar warme Handschuhe: Bei eisiger Kälte wurde in einer Mahnwache auf dem Neumarkt in Chemnitz am 11.3.2013 an die seit zwei Jahren andauernde Reaktorkatastrophe in Fukushima erinnert. Rund 30 Menschen nahmen teil – von jung bis alt, aus der Politik oder der Umweltbewegung.

 

 

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Manfred Hastedt (Foto links), Leiter des Umweltzentrums, bedankte sich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Fukushima-Mahnwache am 11. März in Chemnitz. Er wies darauf hin: „Über 190 Mahnwachen waren in Deutschland angemeldet. Schon am Samstag waren über 28.000 Menschen gegen Atomenergie unterwegs.“

 

Mit Reden u. a. von Bernhard Herrmann (Foto) und Prof. Lutz (TU Chemnitz) wurde gefordert, die nach dem japanischen Super-GAU gestartete Energiewende ernsthaft umzusetzen und nicht politisch zu behindern.

 

Bernhard

Volkmar Zschocke, grüner OB-Kandidat für Chemnitz, hatte im Aufruf gemahnt: „So lange AKW’s weiter betrieben werden, ist das Risiko nicht gebannt. Nur erneuerbare Energien bieten eine zuverlässige Versorgung auf Dauer, die mit Unternehmergeist und Ingenieurskunst auch in unserer Stadt erschlossen werden. Niedrigverdiener müssen beim Strompreis entlastet werden statt dass Großunternehmer von Ausnahmen profitieren.“

Den Aufruf von BÜNDNIS 90/Die Grünen – Stadtverband Chemnitz
unterstützten:

Umweltzentrum Chemnitz
Agendajapan_ant-akw 21
BUND e.V.
NABU Regionalverband Erzgebirge e.V.
Grüne Liga e.V.
DIE LINKE – Stadtverband Chemnitz
Verschiedene Bürgerinnen und Bürger

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