eins energie in sachsen

Modernisierung der Stadtbeleuchtung

Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bringt gemeinsam mit den Fraktionen Die LINKE und SPD einen Antrag zur Modernisierung der Stadtbeleuchtung ein

Demnach soll die Verwaltung gemeinsam mit der eins energie ein Konzept für die Modernisierung der Straßenbeleuchtung in Chemnitz inklusive eines Zeitplans erstellen. Das Konzept soll bis März 2016 als Beratungsvorlage im Bau-, Planungs-, und Umweltausschuss besprochen werden und im September 2016 durch die entsprechenden Stadtratsgremien beschlossen sein. Es soll beständig fortgeschrieben werden.Über die Umsetzung ist im im  Bau-, Planungs- und Umweltausschuss einmal jährlich zu berichten. (mehr …)

Ratsanfrage zu Quecksilbergrenzwerten

Da das Schwermetall Quecksilber laut Umweltbundesamt durch „Toxizität und chemische Stabilität“ gekennzeichnet ist, bitte ich um Mitteilung der folgenden, aktuellen Erzeugungs- und Quecksilberdaten für das Chemnitzer Heizkraftwerk Nord II in der Summe jeweils für das Gesamtjahr 2014:

1) insgesamt im Jahr 2014 erzeugte Bruttostrommenge in GWh,
2) Gesamt-Emissionen von Quecksilber im Jahr 2014 in kg/Jahr,
3) mittlere, spezifische Emissionen von Quecksilber im Jahr 2014 in Mikrogramm/Nm³.

RA-265-Antwort

Preissteigerungen der Fernwärme durch eins energie in Sachsen sind fragwürdig

Die massiven Preissteigerungen bei der Fernwärme für Kleinabnehmer zum Jahresbeginn  sind nach Ansicht der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Chemnitzer Stadtrat unsozial und äußerst fragwürdig.

Stadtrat Bernhard Herrmann kritisiert die überdurchschnittliche Belastung von Hausbesitzern und kleinen Gewerbetreibenden:

„Die Steigerung der Fernwärmepreise für wohnungswirtschaftliche und gewerbliche Kleinabnehmer um bis zu 22 % untergräbt das Vertrauen in die ökologische Nutzung der Abwärme aus der Stromerzeugung. Weil damit die Abnehmer verprellt werden, gefährdet der Versorger eins energie in Sachsen den Bestand eines einst hocheffizienten KWK-Systems. Steigende Kosten vor allem bei den Kleinabnehmern abzuladen, ist zudem höchst unsozial.“ (mehr …)