Sport

Bericht aus dem Stadtrat im Oktober

Zu Beginn der monatlichen Sitzung des Stadtrates am 24.10.2018 warnte die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig vor Folgen für die Chemnitzer Wirtschaft durch die gewalttätigen Ausschreitungen der rechtsextremen Szene bzw. deren Präsenz bei Kundgebungen in den letzten Monaten. Schon jetzt stünden z.T. Aufträge von Unternehmen  in Frage. Sie brachte ihre Sorge auch darüber zum Ausdruck, dass die Chemnitzer*innen und ihre Gäste durch die jüngsten Ereignisse in Angst versetzt wären und dass zunehmend Eindrücke von rechter Gewalt die Außenwirkung der Stadt prägten. (mehr …)

Anfrage: Erhalt des Sommerbades Erfenschlag

1. Der Stadtverwaltung wurde, laut Medienberichten, ein überarbeitetes Konzept des Vereins am 09.07.2018 übergeben. Gibt es hierzu bereits eine Stellungnahme und fachliche Wertung? Wenn ja, wie stellt sich diese dar?

2. Wird die Stadtverwaltung, u.a. beruhend auf Beschlusspunkt 4 des gefassten Beschlusses, auch zukünftig die Wiederinbetriebnahme des Freibades durch den  Verein/Betreibergesellschaft unterstützen? (mehr …)

Anfrage: Vorrichtungen für Wasserball in Schwimmhallen

1. In welchen Chemnitzer Schwimmhallen ist es möglich, Wasserball zu spielen (Training und Wettkampfbetrieb) und in welchen Schwimmhallen besteht diese Möglichkeit nicht?

2. Wie hoch wären die Kosten, wenn man in den Hallen ohne Bespielbarkeit Schutzvorrichtungen anbringen würde und in welchem Zeitraum wäre Beschaffung und Einbau möglich?

3. Sind für den Bau der neuen Schwimmhalle in Bernsdorf bereits entsprechende Maßnahmen eingeplant?

RA-372_2018_Wasserball_Zais

Rücktrittsforderungen zurückweisen

Die Fraktionen DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen stehen geschlossen hinter SSBC-Präsident Heiko Schinkitz als Interessenvertreter des gesamten Sports in Chemnitz.

Die Freie Presse kolportiert in ihrer heutigen Ausgabe Rücktrittsforderungen gegen den Stadtsportbundpräsidenten. Dies können wir nicht unkommentiert stehen lassen.

Zunächst einmal ist es wichtig zu betonen, dass die Stadträtinnen und Stadträte die gesamte Stadt im Blick haben müssen, mit all ihren Anliegen und Themengebieten – also auch die Bereiche Schule, Soziales, Bau, Kultur und vieles mehr. (mehr …)