Stadtgrün

Der Kaßberg – urban. lebenswert. liebenswert.

Veranstaltungsbericht von Volkmar Zschocke: der Kaßberg ist beliebt bei Familien, Studierenden und älteren Menschen. Er ist gefühlt der urbanste Stadtteil in Chemnitz und punktet mit seiner Innenstadtnähe, einer guten Nahversorgungsinfrastruktur, vielen Kneipen und einem grünen Erscheinungsbild dank der vorhandenen Grünflächen und Bäume. Gleichwohl treten Konflikte zutage: insbesondere über die Nutzung des öffentlichen Raums gibt es unterschiedliche Vorstellungen unter der Bewohnerschaft auf dem Kaßberg. „Weil er viele Jahre gut funktioniert hat, ist der Kaßberg in gewisser Weise aus dem Blickpunkt gerückt. Das sollte sich ändern, angesichts der Nutzungskonflikte im öffentlichen Raum, die inzwischen immer stärker zutage treten“, stellt Jörg Schuster, Vorstandsmitglied der Chemnitzer GRÜNEN fest.

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Anfrage: Schönherrpark

1. Welche Kooperationen (z.B. mit Unternehmen) gab oder gibt es für die Pflege und Instandhaltung des Schönherrparks?

2. Welche Mittel stehen im Haushalt der Stadt Chemnitz aktuell für die Pflege und Instandhaltung des Schönherrparks zur Verfügung?

3. Ist es zutreffend, dass der Stadtverwaltung ein Konzept für eine mögliche zukünftige Gestaltung und Nutzung des Schönherrparks vorliegt?
Wenn ja:
a) Seit wann liegt das Konzept vor und wer hat es erstellt bzw. in Auftrag gegeben?
b) Was ist der Inhalt dieses Konzeptes?
c) Wie ist der Stand der Umsetzung dieses Konzeptes?
d) Welche Kosten wären mit einer Umsetzung dieses Konzeptes verbunden?

4. In welchem Zustand befindet sich der Spielplatz im Schönherrpark und welche Perspektive gibt es für diesen gemäß Spielplatzkonzeption?

RA-336_2017_Antwort_Schönherrpark

PM: Wald auch als Ruhe- und Erholungsraum begreifen – Mischwälder stärker fördern

Gerade an heißen Sommertagen wird die Bedeutung der heimischen Wälder immer deutlicher. Meike Roden, GRÜNE Direktkandidatin zur Bundestagswahl in Chemnitz, erklärt dazu: „Wir GRÜNE begreifen den Wald nicht nur als Wirtschaftsraum – sondern auch als Erholungsstätte für viele Menschen und als Ort, der eine breite ökologische Artenvielfalt vieler Tiere und Pflanzen ermöglicht.

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Sanierung des Ottoteiches als Ort der Erholung voranbringen

Der Ottoteich als wohngebietsprägendes Gewässer inmitten des Flemminggebietes ist in seiner Wasserführung stark reduziert. Mit Bau des Flemminggebiets in den 1960er Jahren wurden die natürlichen Zuläufe überbaut. Somit  stellt der Teich mittlerweile praktisch ein stehendes sauerstoffarmes Gewässer mit stark eingeschränktem Erholungswert dar. Mit einem Stadtratsbeschluss wollen SPD, LINKE und GRÜNE den jahrelangen Einsatz von Bürgern und Stadträten für die Sanierung des Teiches voranbringen. (mehr …)

Hinweis- statt Verbotsschilder am Schloßteich

Den gestrigen Artikel „Stadt verzichtet auf Fütterverbots-Schilder“ (29.06.2017) im Regionalteil der Morgenpost, kommentiert unsere Bundestagskandidatin und Stadträtin, Meike Roden, mit den Worten: „Zweisprachige (Deutsch – Englisch) Hinweisschilder an den beiden Brücken zur Schloßteichinsel, wann eine Fütterung sinnvoll ist und was dann alternativ den Tieren zu füttern ist, halte ich analog zur Information zur sachgemäßen Müllbeseitigung für notwendig.“ (mehr …)